[iD.063] TRACING ARCS – I SEE YOU (LP)

English: According to popular belief, beauty is in the eye of the beholder. To some it is all about a slick, symmetrical surface, an immaculate appearance. Others find beauty in moments of truthfulness when they recognize themselves in their counterparts.

On their iD.EOLOGY debut Tracing Arcs combine both aspects into a thrilling aesthetic overall experience. As soon as the first notes hit your ears, a film noir starts rolling in your head. Classy triphop beats, elaborate jazz-chords and deep upright basses skillfully sketch out a closed-off world in subtle shades of black. With the dark attraction of a femme fatale, the nuanced and seductive voice of Fran Kapelle enters the scene, inevitably putting the listener under her spell. With every word of the sometimes cryptic, sometimes promising lyrics he keeps falling for her further and without notice, he’s become a detective in his own case, delving deeper and deeper into a secret that lies hidden within.

Whatever the findings may be, one thing is as sure as fate: when self-awareness happens through an album as euphonic and exciting as this, then just about any beholder of your choice will have the same words for it: beautiful, so beautiful.

Deutsch: Einer verbreiteten Ansicht zufolge liegt Schönheit im Auge des Betrachters. Für Manche besteht sie vor allem in einer glatten, symmetrischen Oberfläche, einem makellosen Äußeren. Andere finden Schönheit eher in Momenten der Wahrhaftigkeit, in denen sie sich selbst im Gegenüber erkennen.

Auf ihrem iD.EOLOGY Debut verbinden Tracing Arcs beide Aspekte zu einem eindringlichen ästhetischen Gesamterlebnis. Sobald die ersten Noten erklingen, beginnt im Kopfkino ein Film Noir. Edle Triphop-Beats, raffinierte Jazzharmonien und tiefe Standbässe zeichnen gekonnt eine abgeschlossene Welt in subtilen Schwarzschattierungen. Die nuancierte, verführerische Stimme von Fran Kapelle durchwirkt die Szenerie mit der dunklen Anziehungskraft einer Femme Fatale und zieht den Hörer unweigerlich in ihren Bann. Mit jedem Wort der mal kryptischen, mal verheißungsvollen Texte verfällt er ihr mehr und mehr und wird – ohne es überhaupt zu bemerken – zu einem Detektiv in eigener Sache, ganz versunken in der Suche nach einem Geheimnis, das in ihm selbst verborgen liegt.

Was auch immer man schließlich vorfindet, eines ist gewiss: wenn Selbsterkenntnis durch ein so wohlklingendes und aufregendes Album wie dieses entsteht, dann wird so ziemlich jeder Betrachter dafür dieselben Worte haben: beautiful, so beautiful.

01. Deep Breath

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02. Consequence of Love

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03. Pebbles & Weed

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04. So Beautiful

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05. Sheep & Tides (for Big Al)

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06. Wildworld

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07. Recovery

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Duration – 40:52 min. – 320kbit stereo quality

All Tracks composed, recorded, mixed & produced by Tracing Arcs

Tracing Arcs are:
Fran Kapelle – Vocals/lyrics
Paul H. Addie – Keyboards/Programming
Violet M. Williams – Backing Vocals (Tracks 1,2,4,6)
Terry Pack – Acoustic Bass (Tracks 3,7)

Artwork by Sir Pinski


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Boulevard Feedback // Blog Response

Blogrebellen:

Nehme noch mal einen tiefen (Atem)Zug und mache es dir dann gemütlich. Denn was ich dir jetzt vorstellen möchte ist mächtig entspannt und grandios.

Tracing Arcs nennen sich die Musiker Fran Kapelle (Vocals/lyrics), Paul H. Addie (Keyboards/Programming), Violet M. Williams (Backing Vocals) und Terry Pack (Acoustic Bass), die an dem Debuet-Album für das Netaudio-Label iD.EOLOGY mitgewirkt haben.

Mit “Eye See You” haben sie ein fesselndes Downbeat-Album mit edlen Triphop-Beats, schönen Jazzharmonien und tiefen Standbässe produziert, wie ich es in einer solch hohen und gleichbleibenden Qualität seit Jahren nicht mehr gehört habe.

Daumen hoch und absolute Download-Empfehlung.

 

Audioterror:

Eine spannende, klangästhetische Reise durch die Welt des Triphop, Jazz und Downbeat … eine attraktive, aufregende Stimme, schön und klar herauskristallisiert, warmen Bass, verfeinert durch harmonische Akkorde, die alle von scharfen Kanten und dem Geist der alten “British Triphop” Schule umgeben sind.

 

New Urban Music Blog:

Im Jahresendspurt wir gerade ein beeindruckendes Feuerwerk an Netaudio-Releases höchster Güte abgebrannt. Zwischen den Jahren ist zum Glück etwas Zeit für musikalische Heavy Rotation.

Tracing Arcs sind eine weitere Leuchtrakete der iD.EOLOGY-Pyromanen. Deren Debütalbum “Eye See You” klingt aber so reif, als hätten die zwei plus zwei Musiker schon zwanzig Jahre steile Karriere hinter sich. Haben sie ja mehr oder weniger auch. Trip Hop, Downbeat, Nujazz waren schon lange nicht mehr so lebendig, wie auf den sieben nicht eben kurzen Tracks dieser Scheibe. Von der musikalischen Qualität her braucht sich “Eye See You” vor niemandem zu verstecken, vor allem der Gesang von Fran Kapelle beeindruckt.

Hier wird einmal mehr deutlich, dass in 2010 in Sachen Netaudio noch einmal eine Schippe draufgelegt wurde. Ich freue mich deshalb schon auf 2011 und erwarte eigentlich einen semi-großen Durchbruch von Netaudio in den so-called Mainstream. Verdient wäre es wirklich.

 

Trippin the Rift:

When we say ‘rich sound’ it obviously doesn’t have anything to do with wealth. Yet while listening to the new release by UK’s Tracing Arcs I kept getting this strange feeling that this music is literally rich, as in ‘you have to be filthy rich to be listening to this lush sound’. Not true, naturally, especially considering that Eye See You is available for free download at iD.EOLOGY. But it just has that feel of music that being played personally for you, that you somehow could control if you wanted to, but you don’t want to, because you’re a lazy rich pig and because the music is so good anyway.

The album has only 7 tracks, but each song is its own little world and is long enough to provide you with a nice fulfilling trip into this world. Here lies the vulnerability of Tracing Arcs’ music – it isn’t something you just put on while folding your laundry or painting kitchen cabinets. It isn’t suitable for background noise at a party. This is music you actually have to listen to. Otherwise you will probably miss the harmony entirely. And harmony is the most important part here.

There are no supporting roles here, only leading ones. Vocals by Fran Kapelle (who also writes the lyrics) and Paul H. Addie’s layered soundscapes are inseparable and irreplaceable. Whether it’s the mellow psychedelic “Deep Breath”, the gorgeous “Consequence Of Love”, fulled with clear sadness “Sheep & Tides (for Big Al)” or the unusually intense (but still gentle) “So Beautiful”, – they work together creating these slowly progressing mini-trip-hop-jazz-operas that have to be thoroughly listened to in order to be heard. It doesn’t seem effortless, because it isn’t. It took a lot of effort to create and it requires some effort to appreciate. And this is why I cannot accept Tracing Arcs music 100% and it’s entirely my fault – I just cannot put enough effort into listening to music. I hope that some of you do.

 

mkorbit.de:

Lehnt euch zurück und genießt! Das erste Album der Tracing Arcs auf iD.EOLOGY kann sich wirklich hören lassen. Wunderbar jazzige und entspannende Trip-Hop-Beats gepaart mit der Stimme von Fran Kapelle, die einen in ihren Bann zieht – einfach fantastisch!

 

technoAstur:

Tras un tiempo sin sacar a la luz nuevos trabajos, Tracing Arcs comienzan 2011 lanzando álbum: Eye See You. Por supuesto, se mantienen fieles a la música libre y ha salido publicado a través del netlabel iD.EOLOGY, disponible para su libre descarga.

Creando de principio a fin una atmósfera oscura e intrigante y manteniendo sus señas de identidad, Tracing Arcs nos regalan siete nuevos temas para disfrutar relajadamente y darle un gustazo a nuestros oídos.
La seductiva voz de Fran Kapelle y el magnífico trabajo con los teclados de Paul Addie es acompañado en este álbum por Terry Pack al bajo y Violet M. Williams como segunda vocalista.

Qué mejor forma de empezar el año que con buena música recién salida del horno.

 

Netlabels Revue:

Voici le genre de production de qualité à laquelle on est habitué de la part du netlabel iD.EOLOGY mais dont ne se lasse pas. Il s’agit cette fois d’un album de downtempo, soul, jazz vocal, absolument irrésistible et que les amateurs ne se priveront pas d’aller découvrir. Le genre de petite chose qu’affectionnerait sans doute Gilles Peterson, tant la musique de Tracing Arcs rappelle ce qu’on peut entendre sur les compilations du fameux DJ anglais.
Ultra facile à écouter, rempli de sonorités chaleureuses et porté par la voix sensuelle et puissante de Fran Kapelle, ce disque fait partie, incontestablement des plus belles réussites du netlabel allemand depuis sa création.

 

Xorosho:

Это обязательно зимний вечер, потому что детальный и обольстительный голос Фрэн Кэпелл согревает и укутывает), и это падающий снег, такой мне услышалась музыка. Красивый альбом. Думала, это дебют, как сказано на сайте лейбла iD.EOLOGY, откуда можно скачать релиз бесплатно. А нет, оказалось, на Хорошем уже знакомились с Tracing Arcs, Fin LP 2009. Спешу поделиться Eye See You, с пожеланием приятного прослушивания! :)

 

ssain Blog::

Being a huge fan of their previous albums “Fin” and its remixes, I was really excited when I heard that a new Tracing arcs album was out. Eye see you continues on the same path as Fin, except for sounding much more polished. We get a groovy blend of trip hop, mellow downtempo and thoughtful lyrics. Fran Kapelle’s dark voice fits this type of music perfectly.

Terry Pack’s work on acoustic bass gives this album a bit of a twist. Good ol’ upright definitely blends in well with the rhodesy chords and the beats that compel you to bob your head with the groove.

From the ID.EOLOGY website album description:


“As soon as the first notes hit your ears, a film noir starts rolling in your head.2

This is without a doubt music that calls up images, settings, meanings and whatnot if you let your mind wander. It’s like watching a photo album – here’s a metropolis at night with the smog bearing down.. here some rusted swings on a childrens’ playground.. now we’re on a boat, maybe a ferry, on a cloudy day.

Standout tracks that you should at least check out are Consequence of love and So beautiful. Overall, very inspiring to listen – I’m tempted to say: so beautiful.

 
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