[iD.063] TRACING ARCS – I SEE YOU (LP)

English: According to popular belief, beauty is in the eye of the beholder. To some it is all about a slick, symmetrical surface, an immaculate appearance. Others find beauty in moments of truthfulness when they recognize themselves in their counterparts.

On their iD.EOLOGY debut Tracing Arcs combine both aspects into a thrilling aesthetic overall experience. As soon as the first notes hit your ears, a film noir starts rolling in your head. Classy triphop beats, elaborate jazz-chords and deep upright basses skillfully sketch out a closed-off world in subtle shades of black. With the dark attraction of a femme fatale, the nuanced and seductive voice of Fran Kapelle enters the scene, inevitably putting the listener under her spell. With every word of the sometimes cryptic, sometimes promising lyrics he keeps falling for her further and without notice, he’s become a detective in his own case, delving deeper and deeper into a secret that lies hidden within.

Whatever the findings may be, one thing is as sure as fate: when self-awareness happens through an album as euphonic and exciting as this, then just about any beholder of your choice will have the same words for it: beautiful, so beautiful.

Deutsch: Einer verbreiteten Ansicht zufolge liegt Schönheit im Auge des Betrachters. Für Manche besteht sie vor allem in einer glatten, symmetrischen Oberfläche, einem makellosen Äußeren. Andere finden Schönheit eher in Momenten der Wahrhaftigkeit, in denen sie sich selbst im Gegenüber erkennen.

Auf ihrem iD.EOLOGY Debut verbinden Tracing Arcs beide Aspekte zu einem eindringlichen ästhetischen Gesamterlebnis. Sobald die ersten Noten erklingen, beginnt im Kopfkino ein Film Noir. Edle Triphop-Beats, raffinierte Jazzharmonien und tiefe Standbässe zeichnen gekonnt eine abgeschlossene Welt in subtilen Schwarzschattierungen. Die nuancierte, verführerische Stimme von Fran Kapelle durchwirkt die Szenerie mit der dunklen Anziehungskraft einer Femme Fatale und zieht den Hörer unweigerlich in ihren Bann. Mit jedem Wort der mal kryptischen, mal verheißungsvollen Texte verfällt er ihr mehr und mehr und wird – ohne es überhaupt zu bemerken – zu einem Detektiv in eigener Sache, ganz versunken in der Suche nach einem Geheimnis, das in ihm selbst verborgen liegt.

Was auch immer man schließlich vorfindet, eines ist gewiss: wenn Selbsterkenntnis durch ein so wohlklingendes und aufregendes Album wie dieses entsteht, dann wird so ziemlich jeder Betrachter dafür dieselben Worte haben: beautiful, so beautiful.

01. Deep Breath

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02. Consequence of Love

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03. Pebbles & Weed

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04. So Beautiful

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05. Sheep & Tides (for Big Al)

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06. Wildworld

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07. Recovery

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Duration – 40:52 min. – 320kbit stereo quality

All Tracks composed, recorded, mixed & produced by Tracing Arcs

Tracing Arcs are:
Fran Kapelle – Vocals/lyrics
Paul H. Addie – Keyboards/Programming
Violet M. Williams – Backing Vocals (Tracks 1,2,4,6)
Terry Pack – Acoustic Bass (Tracks 3,7)

Artwork by Sir Pinski


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iD.010:
Velure – Songbox (EP)

Triphop/Downbeat
  iD.051:
Phour Trakk – Slip into something more comfortable (LP)

Triphop/Downbeat/ Lounge
  iD.057:
Stereoshape – Hello City (EP)

Pop/Funk/Lounge/ Electro
  iD.017:
Deep Motions – An isolated feeling (EP)

Downbeat/Lounge

Boulevard Feedback // Blog Response

Blogrebellen:

Nehme noch mal einen tiefen (Atem)Zug und mache es dir dann gemütlich. Denn was ich dir jetzt vorstellen möchte ist mächtig entspannt und grandios.

Tracing Arcs nennen sich die Musiker Fran Kapelle (Vocals/lyrics), Paul H. Addie (Keyboards/Programming), Violet M. Williams (Backing Vocals) und Terry Pack (Acoustic Bass), die an dem Debuet-Album für das Netaudio-Label iD.EOLOGY mitgewirkt haben.

Mit “Eye See You” haben sie ein fesselndes Downbeat-Album mit edlen Triphop-Beats, schönen Jazzharmonien und tiefen Standbässe produziert, wie ich es in einer solch hohen und gleichbleibenden Qualität seit Jahren nicht mehr gehört habe.

Daumen hoch und absolute Download-Empfehlung.

 

Audioterror:

Eine spannende, klangästhetische Reise durch die Welt des Triphop, Jazz und Downbeat … eine attraktive, aufregende Stimme, schön und klar herauskristallisiert, warmen Bass, verfeinert durch harmonische Akkorde, die alle von scharfen Kanten und dem Geist der alten “British Triphop” Schule umgeben sind.

 

New Urban Music Blog:

Im Jahresendspurt wir gerade ein beeindruckendes Feuerwerk an Netaudio-Releases höchster Güte abgebrannt. Zwischen den Jahren ist zum Glück etwas Zeit für musikalische Heavy Rotation.

Tracing Arcs sind eine weitere Leuchtrakete der iD.EOLOGY-Pyromanen. Deren Debütalbum “Eye See You” klingt aber so reif, als hätten die zwei plus zwei Musiker schon zwanzig Jahre steile Karriere hinter sich. Haben sie ja mehr oder weniger auch. Trip Hop, Downbeat, Nujazz waren schon lange nicht mehr so lebendig, wie auf den sieben nicht eben kurzen Tracks dieser Scheibe. Von der musikalischen Qualität her braucht sich “Eye See You” vor niemandem zu verstecken, vor allem der Gesang von Fran Kapelle beeindruckt.

Hier wird einmal mehr deutlich, dass in 2010 in Sachen Netaudio noch einmal eine Schippe draufgelegt wurde. Ich freue mich deshalb schon auf 2011 und erwarte eigentlich einen semi-großen Durchbruch von Netaudio in den so-called Mainstream. Verdient wäre es wirklich.

 

Trippin the Rift:

When we say ‘rich sound’ it obviously doesn’t have anything to do with wealth. Yet while listening to the new release by UK’s Tracing Arcs I kept getting this strange feeling that this music is literally rich, as in ‘you have to be filthy rich to be listening to this lush sound’. Not true, naturally, especially considering that Eye See You is available for free download at iD.EOLOGY. But it just has that feel of music that being played personally for you, that you somehow could control if you wanted to, but you don’t want to, because you’re a lazy rich pig and because the music is so good anyway.

The album has only 7 tracks, but each song is its own little world and is long enough to provide you with a nice fulfilling trip into this world. Here lies the vulnerability of Tracing Arcs’ music – it isn’t something you just put on while folding your laundry or painting kitchen cabinets. It isn’t suitable for background noise at a party. This is music you actually have to listen to. Otherwise you will probably miss the harmony entirely. And harmony is the most important part here.

There are no supporting roles here, only leading ones. Vocals by Fran Kapelle (who also writes the lyrics) and Paul H. Addie’s layered soundscapes are inseparable and irreplaceable. Whether it’s the mellow psychedelic “Deep Breath”, the gorgeous “Consequence Of Love”, fulled with clear sadness “Sheep & Tides (for Big Al)” or the unusually intense (but still gentle) “So Beautiful”, – they work together creating these slowly progressing mini-trip-hop-jazz-operas that have to be thoroughly listened to in order to be heard. It doesn’t seem effortless, because it isn’t. It took a lot of effort to create and it requires some effort to appreciate. And this is why I cannot accept Tracing Arcs music 100% and it’s entirely my fault – I just cannot put enough effort into listening to music. I hope that some of you do.

 

mkorbit.de:

Lehnt euch zurück und genießt! Das erste Album der Tracing Arcs auf iD.EOLOGY kann sich wirklich hören lassen. Wunderbar jazzige und entspannende Trip-Hop-Beats gepaart mit der Stimme von Fran Kapelle, die einen in ihren Bann zieht – einfach fantastisch!

 

technoAstur:

Tras un tiempo sin sacar a la luz nuevos trabajos, Tracing Arcs comienzan 2011 lanzando álbum: Eye See You. Por supuesto, se mantienen fieles a la música libre y ha salido publicado a través del netlabel iD.EOLOGY, disponible para su libre descarga.

Creando de principio a fin una atmósfera oscura e intrigante y manteniendo sus señas de identidad, Tracing Arcs nos regalan siete nuevos temas para disfrutar relajadamente y darle un gustazo a nuestros oídos.
La seductiva voz de Fran Kapelle y el magnífico trabajo con los teclados de Paul Addie es acompañado en este álbum por Terry Pack al bajo y Violet M. Williams como segunda vocalista.

Qué mejor forma de empezar el año que con buena música recién salida del horno.

 

Netlabels Revue:

Voici le genre de production de qualité à laquelle on est habitué de la part du netlabel iD.EOLOGY mais dont ne se lasse pas. Il s’agit cette fois d’un album de downtempo, soul, jazz vocal, absolument irrésistible et que les amateurs ne se priveront pas d’aller découvrir. Le genre de petite chose qu’affectionnerait sans doute Gilles Peterson, tant la musique de Tracing Arcs rappelle ce qu’on peut entendre sur les compilations du fameux DJ anglais.
Ultra facile à écouter, rempli de sonorités chaleureuses et porté par la voix sensuelle et puissante de Fran Kapelle, ce disque fait partie, incontestablement des plus belles réussites du netlabel allemand depuis sa création.

 

Xorosho:

Это обязательно зимний вечер, потому что детальный и обольстительный голос Фрэн Кэпелл согревает и укутывает), и это падающий снег, такой мне услышалась музыка. Красивый альбом. Думала, это дебют, как сказано на сайте лейбла iD.EOLOGY, откуда можно скачать релиз бесплатно. А нет, оказалось, на Хорошем уже знакомились с Tracing Arcs, Fin LP 2009. Спешу поделиться Eye See You, с пожеланием приятного прослушивания! :)

 

ssain Blog::

Being a huge fan of their previous albums “Fin” and its remixes, I was really excited when I heard that a new Tracing arcs album was out. Eye see you continues on the same path as Fin, except for sounding much more polished. We get a groovy blend of trip hop, mellow downtempo and thoughtful lyrics. Fran Kapelle’s dark voice fits this type of music perfectly.

Terry Pack’s work on acoustic bass gives this album a bit of a twist. Good ol’ upright definitely blends in well with the rhodesy chords and the beats that compel you to bob your head with the groove.

From the ID.EOLOGY website album description:


“As soon as the first notes hit your ears, a film noir starts rolling in your head.2

This is without a doubt music that calls up images, settings, meanings and whatnot if you let your mind wander. It’s like watching a photo album – here’s a metropolis at night with the smog bearing down.. here some rusted swings on a childrens’ playground.. now we’re on a boat, maybe a ferry, on a cloudy day.

Standout tracks that you should at least check out are Consequence of love and So beautiful. Overall, very inspiring to listen – I’m tempted to say: so beautiful.

 

[iD.062] DR FREEBS – THE FREEBIE TREAT (LP)

English: There’s quite a variety of doctors out there. One is spinning public opinion, the other has spent six years in Evil Medical School and yet another one has even been travelling through time. But in all the variety of doctors there’s also one who actually is a doctor of variety.

With their first album on iD.EOLOGY the loose collective of consummate musicians proves impressively that they’ve earned their academic degree “summa cum laude”. When musicality and band-attitude meet slick production-skills, then electronic beats, smart sequencer-lines, soulful vocals and timeless piano-, guitar- and brass-riffs flow into one another almost naturally, without any pretentious, eclecticistic sampling-hullabaloo being required. Allowing a loving appreciation for the abundance of musical forms of expression to join in, the emerging songs and tracks just as naturally make the boundaries between genres as diverse as lounge, acid jazz, bigbeat, drum’n'bass, electronica, house and hip-hop dissolve into sheer bliss. Since they also honour their roots, Dr Freebs of course haven’t forgotten to include acknowledgements to funk for providing the umbrella under which all of this has been made possible.

So if you feel like you need to pep up your minds and bodies, instead of a treatment by your average doctor, why not try this LP? After all, besides being a real treat it’s also completely free of charge. Free as Freebs.

Deutsch: Es gibt eine recht große Vielfalt an Doktoren dort draußen. Der eine verdreht die öffentliche Meinung, der andere hat sechs Jahre an der Evil Medical School studiert und ein weiterer ist sogar durch die Zeit gereist. Doch in all der Vielfalt der Doktoren gibt es auch einen, der tatsächlich ein Doktor der Vielfalt ist.

Mit seinem ersten Album auf iD.EOLOGY belegt das lose Kollektiv aus Vollblutmusikern eindrucksvoll, dass es sich den akademischen Grad “summa cum laude” verdient hat. Wenn Musikalität und Bandattitüde auf clevere Produktionsskills treffen, fließen elektronische Beats, smarte Sequencer-Lines, soulige Vocals und zeitlose Piano-, Gitarren- und Bläserriffs ganz ohne bemüht-eklektizistisches Sampling-Gedöns wie selbstverständlich ineinander. Gesellt sich auch noch eine liebevolle Wertschätzung für die Reichhaltigkeit musikalischer Ausdrucksformen hinzu, dann entstehen Songs und Tracks, in denen sich die Grenzen zwischen so unterschiedlichen Genres wie Lounge, Acid-Jazz, Bigbeat, Drum’n'Bass, Electronica, House und Hiphop ebenso selbstverständlich in echtes Wohlgefallen auflösen. Weil sie zudem ihre Wurzeln in Ehren halten, haben Dr. Freebs eine Danksagung an den Funk, der all das als stilistische Klammer zusammenhält, natürlich nicht vergessen.

Wollt Ihr Geist und Körper also mal wieder richtig in Schwung bringen, dann versucht es statt mit einem Besuch beim Onkel Doktor doch einfach mal mit dieser LP. Die ist nämlich nicht nur ein wahre Wohltat, sondern zugleich auch noch völlig kostenfrei. Frei wie Freebs.

01. Missing You

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02. Funkbuster

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03. Luce

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04. MASS

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05. Beautiful

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06. The Love Lounge

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07. Let it shine

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08. Bluetek

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09. Take cover

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10. Changed Game

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11. Citylights

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Duration – 68:02 min. – 320kbit stereo quality

All Tracks composed, recorded, mixed & produced by Dr Freebs

Dr Freebs are:
Micky Gallacher – Production, Keys, Drums, Scratching
Lee ‘Lewah’ Seager – Guitars, Keys, Scratching
Harvey Seager – Trumpet, Sax, Keys
Andrew ‘Soulfish’ Fish – Vocals
Monique ‘Smo’ King – Vocals

Track 4 feat. Steve ’1st base’ Martin – Arrangements
Track 3 & 8 feat. Dave Kirby – Guitars

mastered by Sudio
Artwork by Monsieur J.


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iD.027:
Bangguru – Bang the Guru! (EP)

Electropop/Bigbeat/ Downbeat
  iD.057:
Stereoshape – Hello City (EP)

Pop/Funk/Lounge/ Electro
  iD.033:
Lash – Deelashious (EP)

House
  iD.030:
The Sunshine Family – The Love of the Sunshine Family (EP)

Lounge/Chillout
Boulevard Feedback // Blog Response

Bens kleiner Blog:

Die neue iD.eology, „The freebie treat“ von „Dr. Freebs“ ist ein Potpourri der verschiedensten Stile und Genres. Es beginnt funky, für einen Moment meint man Mousse T zu hören, oder war es James Brown? Egal, hier groovt es an allen Ecken und Enden. Dr. Freebs bittet erst auf die Tanzfläche und dann in die Chillout-Area. Es blitzen Ideen von Drum’n Bass und Trip Hop auf und gehen nahtlos in den tiefen Dub über, den man eher bei Supafeed aber nicht bei iD.eology erwartet.
Ich habe selten ein so abwechslungsreiches Album gehört, wie dieses. Und doch haben alle Titel den Groove gemeinsam. Vielen Dank an Dr. Freebs und iD.eology für dieses verfrühte Weihnachtsgeschenk!

Anspieltipp: The Love Lounge, mein persönlicher Favorit, aber der Titel ist wohl eher eine Art primus inter pares, da das ganze Album eigentlich voller Anspieltipps ist.

 

Blogrebellen Kreuzberg:

Big-Beat, funky Uptempo Tracks, House, Drum & Bass, sphärisch elektronische Songs, Downbeat – Dr Freebs decken zwar zahlreiche Genre ab, bleiben dabei ihren Wurzeln – dem Funk – immer treu. Ein auffallend gutes Release, voll gepackt mit 11 sahnigen Tracks auf einem der besten (deutschen) Netaudiolabels: id.eology

 

mkorbit.de:

Von Funkstille (Achtung Wortspiel ;) ) kann hier nicht die Rede sein! Funk und Soul vermischen sich teilweise mit elektronischer 4/4 Tanzmusik und sorgen für Bewegung im Hintern. Überhaupt vermischen sich in diesem Album so viele verschiedene Genres, dass man es nicht so recht in eine Schublade zu stecken weiß, aber genau das macht es aus. Macht gute Laune und einfach nur Spaß!

 

NUMBlog:

Der Titel des Albums macht bereits mehr als deutlich, dass es sich um freie Musik handelt. Mit The Freebie Treat von Dr Freebs legt das Lieblings-Netlabel iD.EOLOGY sein mittlerweile 62. Release vor (Sampler und dergleichen ausgenommen). Das alleine wäre schon eine Leistung, aber viel bemerkenswerter ist die regelmäßig hohe Qualität der Musik und deren absolut stilsichere Auswahl über alle Genregrenzen hinweg. Diesmal ist es ein Funk-Electronica-Acid-Jazz-Big-Beat-House-Chillout-Hybrid-Monster geworden. Was sich wie ein chaotisches Stildurcheinander liest, hört sich überraschend homogen an.

Man muss sich einfach freuen und den Hut ziehen ob der kontinuierlich großartigen Arbeit von iD.EOLOGY. Show them some love und kommentiert hier, wenn euch das Album gefällt. Was es auf jeden Fall tut, wenn ihr regelmäßige Leser dieses Blogs hier seid ;)

 

Marcus E. Henry:

Ein Musikalisch extrem buntes Album welches unmöglich ist in irgendeine Schublade zu pressen , da jeder Song komplett anders ist. Über Jazz und Funk , Ambient zu Techno , Breakbeat zu Lounge , mal instrumental , mal mit Gesang. Das beste ist: Es funktioniert bestens weil Musikalisch von extrem guter und hoher Qualität. Also , alle Scheuklappen runter und sich ganz in diesen bunten Knallbonbon hingeben – es lohnt sich. Ein wunderbares , einfach schönes Album.

 

Ruido Fino Blog:

Dr Freebs para quienes no le conozcan es un productor de drum and bass que en esta ocasión se ha lucido con este material llamado “The Freebie Treat”. El disco recupera lo más exquisito del electro-funk, el acidjazz, el house y el lounge, y lo fusiona con ritmos breakbeat, drum and bass o big beat. Este es un disco divertido y calmado, con tintes coloridos y esencias vintage que te harán hacer pasar un rato bastante ameno. Muy recomendado.

 

[iD.061] ZENGINEERS – THE 5TH REALM (LP)

English: If you blindly believe in progress, you unwillingly take one step forward and two steps back sometimes. While the notion that everything can and must always be infinitely enhanced and maximized has been firmly established in modern western societies, the individual often fails to observe the inherent contradiction of this idea as well as the corroding effect that a life within a constant comparative has on the soul.

With their fifth album in total, Zengineers carefully and consciously take two steps back from everyday life and contemplate what becomes visible when the veil of reality drops. Following them in their tracks, your gaze might be opened for a realm of existence which is being populated by ever-hungry ghosts. Beings that are condemned to vegetate in eternal balefulness due to their insatiable desires. What might be mistaken solely for social critcism laced with buddhism also emblematizes accurately the tragic of interpersonal relationships as well as the artist’s obsession to perfect his own creations. Drawing energy from contemplation, Zengineers carefully and consciously now take one step forward and enrich their specific mixture of drum’n'bass, worldmusic, downbeat and pop with live elements of guitars and percussion which add a psychedelic facet to the eclectic interplay of intricate, aggressive beats and neat, blissful song-passages.

So to take two steps back in terms of progress might actually help to take a step forward in terms of awareness. And that in turn might change your everyday life in a way that in terms of contentment and social behaviour, you might even be taking two steps forward and only one step back from now on. Namaste.

Deutsch: Wer blind an den Fortschritt glaubt, macht manchmal ungewollt einen Schritt vorwärts und zwei zurück. Während sich die Vorstellung, alles sei stets und zwingend unendlich steigerbar, in modernen westlichen Gesellschaften fest etabliert hat, übersieht das Individuum zumeist nicht nur den inneren Widerspruch dieser Idee, sondern auch den korrodierenden Effekt, den ein Leben im fortwährenden Komparativ auf die eigene Seele hat.

Mit ihrem insgesamt fünften Album entfernen sich Zengineers überlegt und bewusst um zwei Schritte vom alltäglichen Leben und betrachten das, was sichtbar wird, wenn der Schleier der Wirklichkeit fällt. Folgt man ihren Spuren, so öffnet sich der Blick für einen Daseinsbereich, der von ewig hungrigen Geistern bevölkert wird. Wesen, deren unstillbares Verlangen sie zu einem Vegetieren in beständigem Unglück verdammt. Was fälschlich allein auf buddhistisch aufgeladene Sozialkritik reduziert werden könnte, versinnbildlicht neben der Tragik zwischenmenschlicher Beziehungen zugleich treffend die Getriebenheit des Künstlers von dem Ziel der Vervollkommnung des eigenen Schaffens. Mit der aus der Betrachtung gewonnenen Energie gehen Zengineers überlegt und bewusst nun einen Schritt voran und bereichern ihre spezifische Mischung aus Drum’n'Bass, Weltmusik, Downbeat und Pop um Live-Elemente von Gitarren und Percussion, die dem eklektischen Wechselspiel aus vertrackten, aggressiven Beats und eingängigen, kontemplativen Songpassagen eine psychedelische Facette hinzufügen.

In Sachen Fortschritt zwei Schritte zurück zu machen, kann also tatsächlich einen Schritt nach vorn in Sachen Erkenntnis bedeuten. Und das wiederum kann die Alltagswirklichkeit so verändern, dass man in Sachen eigener Zufriedenheit und Sozialverhalten in Zukunft sogar zwei Schritte vorwärts und nur einen zurück macht. Namaste.

 

01. Step into the Realm

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02. Imperial Palace

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03. Floodlines

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04. Back from the Grave

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05. Underneath the Surface

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06. The Veil (Time Pipelines Pt. I)

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07. Spring will come (Time Pipelines Pt. II)

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08. Fox Fire

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09. Current State

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10. Heightened Sense of Vision

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11. Segaki

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12. Soul Travel

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Duration – 65:13 min. – 320kbit stereo quality

All Tracks composed, recorded, mixed & produced by Zengineers
Additional vocals: Martha Potempa
Percussion: Muyan Lindena
Guitar: Dieter Braas-Kastien
Artwork by Monsieur J.


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iD.045:
Zengineers – The Return of Intelligence: Hikari (LP)

Drum n Bass
iD.038:
Zengineers – A Gesture of Irritation (LP)

Downbeat/Jungle
iD.052:
iD.EOLOGY – because best things are free

Drum n Bass
iD.058:
Kosmonaut – Photon (2EP)

Dubstep/Drum ‘n’ Bass
Boulevard Feedback // Blog Response
Eric D. Fescenmeyer:

I was looking around for some new music, the kind I that can do some work to, not really where I have to stay up until 3am in a frenzy to finish, but more even stuff. The 5th Realm from Zengineers fits the bill quite nicely.

The album is classified by the label as Drum and Bass, while they are right, the album could also fall into Downtempo as well. There are 12 tracks on the release and all are of equal quality and carry the same feel, but what’s more impressive is that the tracks are pretty long, for the most part. Both qualities are pretty important to me. (To tell a little secret, I tend to shy away from something with less than 5 tracks or 30min-a personality flaw? possibly…)

The 5th Realm is constructed with all of the nuances of D&B, yet it turns out to be more relaxed. Zengineers do a very good job of putting in just enough D&B flavor while letting the tracks breathe. There is a really nice balance between letting a groove go versus the need for inflection – it takes a steady hand. Also, sprinkled throughout the album are some really nicely done vocal tracks that do a really nice job of punctuating the release.

Maybe it doesn’t need punctuation as the Zengineers have done a great job of crafting songs with just the right amounts, – something that apparently is difficult to do in the genre.

Blogrebellen:

Mein Lieblings-Netaudio-Label iD:EOLOGY hat nach einer kleinen Pause endlich ein neues Release am Start: Zengineers neues Album “The 5th Realm” ist eine astreine Drum & Bass LP mit Stilelementen aus Jazz, Downbeat, Ambient und Weltmusik, angetrieben von ausgereiften und treibenden Beats. Dieses Album läuft bei mir seit Tagen im Loop und passt bestens zu meiner Vermutung, dass das Genre D&B wieder stark im kommen ist.

Marcus E. Henry:

Drum´n Bass ist hier für uns Deutsche so eine Sache – so richtig durchsetzten konnte sich der Sound hier bei uns nie. Wir stehen halt von Natur aus auf 4/4 Beat. Ab & zu kommt aber mal eine VÖ mit ungeraden Beats die man sich trotzdem mal anhören sollte – wie dieses neue Album von den Zenginiirs. Hier gibt es die unterscheidlichsten Arten von gebrochenen Beats , die meisten in einer sehr relaxten Atmo die eher zum zuhören als zum abzappeln gedacht sind. Wer also die Sachen von LTJ Bukem zu Hause hat der sollte sich auf jeden Fall mal das hier anhören , denn das ist richtig gut.

[iD.060] GAHZED – WE’LL TURN INTO GOLD (LP)

English: Not all that glitters is gold. But not all that is gold glitters, either. Luckily, we already learned during the 80s to see through shiny facades and fancy design and to rather judge things by their genuine and truthful nature.

As Gahzed, the two remaining survivors of the death of indietronic’s showcase combo Monomatik resurrect the ideal of the insecure, shy anti-hero with their first album on iD.EOLOGY. Skillfully, they interweave musical influences from hippiesound, independent-pop and new wave into melancholic and sentimental, catchy and stirring songs full of emotion, pain and authenticity. And if on tops, Julia Kotowski aka Entertainment for the Braindead refines some of the pieces with her ethereal and enticing voice, it becomes almost impossible not to succumb to these very special charms of the combination of electronic beats and electric guitars – not only for those who have always preferred the demo-tape to the properly styled product.

Much in the vein of the insecure, shy anti-hero the title of this l.p. represents an ideal of which only he does not know that it’s long been achieved. Because to us, all this is already much more valueable than gold, even if it neither glitters nor shines. Truthfulness will always triumph.

Deutsch: Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Aber nicht alles, was Gold ist, glänzt auch. Zum Glück haben wir schon in den 80ern gelernt, Glitzerfassaden und schniekes Design zu durchschauen und die Dinge lieber nach ihrem wahren und wahrhaftigen Kern zu beurteilen.

Als Gahzed verhelfen die beiden Überlebenden des Untergangs der Vorzeige-Indietronic-Combo Monomatik mit ihrem ersten Album auf iD.EOLOGY dem Ideal des unsicheren, schüchternen Anti-Helden zu neuem Glanz. Gekonnt verweben sie musikalische Einflüsse aus Hippiesound, Independent-Pop und New Wave zu melancholischen und sentimentalen, eingängigen und mitreißenden Songs voller Gefühl, Schmerz und Authentizität. Wenn dann auch noch Julia Kotowski alias Entertainment for the Braindead einige der Stücke mit ihrer ätherischen und verführerischen Stimme veredelt, wird es nicht nur für diejenigen, die schon immer das Demo-Tape dem durchgestylten Produkt vorgezogen haben, schwer, diesem ganz speziellen Charme der Kombination aus elektronischen Beats und elektrischen Gitarren nicht zu erliegen.

Ganz im Sinne des unsicheren, schüchternen Anti-Helden steht der Titel dieser LP also für ein Ideal, von dem nur er selbst noch nicht weiß, dass es längst erreicht ist. Denn für uns ist das alles bereits jetzt wertvoller als Gold, selbst wenn es nicht glitzert und glänzt. Wahrhaftigkeit triumphiert immer.

 

01. Another girl

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02. Biting my lip

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03. Common ground

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04. As she called my name

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05. Pain and patience

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06. Elbows and eyebrows

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07. Get a second life

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08. We’ll turn into gold

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09. Something to be waiting

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10. Unright

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Duration – 46:37 min. – 320kbit stereo quality

All Tracks composed, recorded, mixed & produced by Gahzed
Special thanks to Entertainment for the Braindead for contributing the beautiful voice and a whole bunch of creativity
Photographs & Artwork by Rezy


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iD.012:
Monomatik – Sefton Park (EP)

Indietronic/ ElectroPop
iD.053:
Monokle – Tesaurus (LP)

Electro/Downbeat/ Pop
iD.024:
Monomatik – And we claim these words as our own (EP)

Indietronic/ ElectroPop
iD.048:
Monomatik – But we made it so far (EP)

Indietronic/ ElectroPop

 

Boulevard Feedback // Blog Response
Thomas’Posterous:

Parting is never easy. It ain’t easy to leave behind a long-time lover. It ain’t easy to say goodbye to a good and fruitful decade. And it surely ain’t easy to bury a band, especially if it has been as glorious as German Indietronica showcase combo Monomatik. The Cologne based musicians released some of the finest music in the intersection of Pop, Rock, Dance, and Electronica. Their ‘weapon of choice’ in all the years since their first EP ‘Sefton Park’ back in 2004 has always been iD.EOLOGY, one of the finest netlabels around, which shares the bands’ roots in the pulsing media capitol at the Rhein.

Monomatik demised after their fabulous 2008 release ‘But We Made it So Far’, but the dust has settled, and two-thirds of the band has decided to go on together. But not everything changed: Feran and Asbo Kid asked iD.EOLOGY to be the label behind the very first album of their new project Ghazed again, and the name of these first musical vital signs comes under the equally optimistic and sarcastic comment ‘We’ll Turn Into Gold’.

And they added a third member to their sonic collaboration again: Entertainment For The Braindead is indeed a very well-known name for everyone who has been following the netaudio scene over the last couple of years and hasn’t had his head in the sand. It’s a wonderful and interesting chance to hear Julia Kotowski’s enticing voice in a totally different musical environment, far away from the former folk-esque songwriting on her solo releases.

The best things happen by accident, as we all know, and this unusual, but top-class combination proves to be one of the most positive surprises of this year – not only in netlabel-ism. The powerful, massive drum works, the heavily distorted guitars, the partly raw vocals, combined with the ethereal voice of EFTB, positively remind me of the glory days of Phillip Boa And The Voodooclub, sometimes claimed to be the inventors of what we call Indietronica today. Although the production is full of pressure and satisfies with a very present sound, Ghazed was very clever not to polish every note and beat to its ultimate as they have done on their Monomatik releases. This leaves the album in a very raw, almost pure state of production, and the overall sound of the album enormously benefits from that decision.

‘We’ll Turn Into Gold’ is already one of the best releases of this year without the slightest doubt, and it deserves every attention it’ll get. So download it, play it (loud!), and spread the word. Can it get any better? For me, it already doesn’t have to …

GAHZED

English:What is it that constitutes a human being? Could it be great deeds, success, aplomb and a winner’s laugh? Or could it be the ability to go against the odds of life while never losing hope?

With the continuously occasional assistance of singer/songwriter Julia Kotowski known as Entertainment for the Braindead, Andreas Brettschneider aka Asbo Kid and Thomas Bönsch aka Feran try to get to the bottom of this question with their indie-pop gems. Stylistically bobbing and weaving on the fine line between electronic beats and electric guitars, their lyrics and melodies – in a catchy and bittersweet way – circle around the attitude and approach to life of the doubtful, pensive and sensitive daydreamer. Shiny surfaces and winner-types just aren’t fertile subjects if you aim to convey the pain of existence and the vulnerability of the soul.

By escaping to the inside from a reality that’s all too cold and rational, Gahzed supply humaneness exactly with what it needs most urgently to survive: consolation.

Deutsch: Was macht einen Menschen aus? Sind es große Taten, Erfolg, Souveränität und ein Gewinnerlachen? Oder ist eher die Fähigkeit, den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen und dabei die Hoffnung nicht zu verlieren?

Unter regelmäßig gelegentlichem Mitwirken der als Entertainment for the Braindead bekannten Singer/Songwriterin Julia Kotowski gehen Andreas Brettschneider alias Asbo Kid und Thomas Bönsch alias Feran in ihren Indie-Pop Gemmen dieser Frage auf den Grund. Stilistisch auf der Grenze zwischen elektronischen Beats und elektrischen Gitarren tänzelnd, thematisieren sie in ihren Melodien und Texten ebenso eingängig wie bittersüß Haltung und Lebensgefühl des stoffeligen, gedankenverlorenen und empfindsamen Tagträumers. Glänzende Oberflächen und Siegertypen sind als Gegenstand der Betrachtung nun mal wenig geeignet, um den Schmerz der Existenz und die Verletzlichkeit der Seele greifbar zu machen.

Indem sie die Flucht nach innen vor einer allzu kalten und rationalen Realität antreten, geben Gahzed der Menschlichkeit genau das zurück, was sie zum eigenen Fortbestand am dringendsten benötigt: Trost.

 

Releases:

iD.060 “We’ll turn into Gold” LP
iD.072 “Monster in me” LP

[iD.059] MICHAEL HOFFMANN – MIND TRIPS (EP)

English: Monotony is being underestimated. Mostly equated with boredom and uniformity, you usually rather try to avoid than to seek it. But if you expose yourself to it in various contexts, you might discover rhythmic and enlightening sides to it, until in the end you might even associate it with autonomy.

As a drummer, Michael Hoffmann knows all about the rhythmic powers of monotony. As an ambient musician, he also knows a fair lot about its enlightening qualities. On his second e.p. on iD.EOLOGY he therefore contrasts the oppressive, mechanical tedium of an industrial assembly-line with the organic solitude of primeval landscapes. Time slows down in the eternal darkness of a maritime abyss, the self is being reflected on the horizon by the shimmering heat of the barren outback, the tundra’s relentless iciness freezes the body’s shell, insulating the soul hermetically.

While the focus shifts from outside to inside, the spirit starts to vibrate, a gate to the centre of a universe behind the forehead springs open. A universe that follows only those rules and contains only that which you have created yourself. Autonomously.

Deutsch: Monotonie wird unterschätzt. Meist mit Langeweile und Einförmigkeit gleichgesetzt, gilt es für gewöhnlich eher, sie zu vermeiden als sie zu suchen. Doch wer sich ihr in unterschiedlichen Kontexten stellt, der mag ihr rhythmische und vielleicht sogar erhellende Seiten abgewinnen und assoziiert sie schließlich sogar eher mit Autonomie.

Als Drummer weiß Michael Hoffmann um die rhythmische Kraft der Monotonie. Als Ambient-Musiker weiß er aber ebenfalls einiges über ihre erhellenden Qualitäten. Und so kontrastiert er auf seiner zweiten EP auf iD.EOLOGY die erdrückende mechanische Eintönigkeit industrieller Fertigungsstraßen mit der organischen Einöde urzeitlicher Landschaften. In der ewigen Finsternis eines maritimen Abgrunds verlangsamt sich die Zeit, das Selbst spiegelt sich am Horizont in der flirrenden Hitze des kargen Outback, die gnadenlose Kälte der Tundra gefriert die Körperhülle und schirmt die Seele hermetisch ab.

Während der Fokus von außen nach innen wandert, gerät der Geist in Schwingung, öffnet sich das Tor zum Zentrum eines Universums hinter der Stirn. Ein Universum, in dem nur das gilt und nur das existiert, was man selbst geschaffen hat. Ganz autonom.

 

01. Abyssal

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02. Uluru

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03. Fabrique

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04. Nazca

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05. Tunguska

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Duration - 58:45 min. – 320kbit stereo quality

All Tracks composed, recorded, mixed & produced by Michael Hoffmann
All instruments, live-sampling and sound-design by Michael Hoffmann
Mastered by Daniel “Sudio” Chamrad
Artwork by Monsieur J.


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iD.049:
Michael Hoffmann – Luminous (EP)

Ambient/ Electronic
iD.006:
Oddjob – Melonious Thonk (EP)

Ambient/Electro
iD.042:
Weigl & Hoffmann – Elevate (EP)

Pop/Ambient/ Electro
iD.063:
Tracing Arcs – Eye See You (EP)

Triphop/Downbeat/ Pop

[iD.058] KOSMONAUT – PHOTON (2EP)

English: Just as one thing can be viewed entirely different in different light, depending on how you view it light itself can appear as entirely different things – as wave or as particle. The photons which light consists of are neither the one thing nor the other, and yet they’re both at the same time.

On his superluminal trips through the electromusical universe Kosmonaut had plenty of opportunities to delve deeply into the nature of light, and enough inspiration to record his findings in the universal language of music. On long-wave basses he drags us down into the hypnotic maelstrom of a black hole of infinitely compressed dubstep, lets perishing melodical fragments flash up one last time before the energetic darkness swallows them entirely. What started out as drum’n'bass from another world, bursts into a supernova of brilliantly variegated tone colours, emits shockwaves of pulsating beats and blows a harmonic particle-storm through our gray cells.

Purists may now wonder whether Kosmonaut is about dubstep or about drum’n'bass. Much in the vain of the wave-particle-dualism he is neither about the one thing nor about the other, and yet he’s about both at the same time. In the end, though, much like the photon itself, Kosmonaut really is about one thing: energy.

Deutsch: So wie eine Sache in unterschiedlichem Licht ganz unterschiedlich betrachtet werden kann, so kann das Licht selbst je nach Betrachtung ganz unterschiedliche Sachen sein – Teilchen oder Welle. Die Photonen, aus denen das Licht besteht, sind weder das eine, noch das andere, und doch beides zugleich.

Auf seinen superluminaren Reisen durch das elektromusikalische Universum hatte Kosmonaut nicht nur Gelegenheit, tief in die Natur des Lichts einzutauchen, sondern auch noch genug Inspiration, um seine Erkenntnisse in der universellen Sprache der Musik festzuhalten. Auf langwelligen Bässen zieht er uns hinab in den hypnotischen Sog eines schwarzen Lochs aus unendlich komprimiertem Dubstep, lässt verglühende Melodiefragmente ein letztes Mal aufblitzen, bevor das energetische Dunkel sie vollends verschlingt. Was als Drum’n'Bass vom andern Stern begann, explodiert in einer Supernova aus strahlend bunten Klangfarben, sendet Stoßwellen pulsierender Beats aus und jagt einen harmonischen Teilchenschauer durch unsere Hirnwindungen.

Puristen mögen sich fragen, ob es bei Kosmonaut denn nun um Dubstep oder um Drum’n'Bass geht. Ganz im Sinne des Welle-Teilchen-Dualismus geht es bei ihm weder um das eine, noch um das andere und doch um beides zugleich. Letztlich aber geht es bei Kosmonaut, ganz ähnlich wie beim Photon, eigentlich nur um eines: Energie.

 

Side A: Dubstep
01. Distanz

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02. Fluxosphere

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03. Phesa

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04. Relais

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05. Sol

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06. Model

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Side B: Drum ‘n’ Bass
01. Artemise

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02. Cuse

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03. Anthala (feat. Laurie Webb)

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04. Opcode

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05. Flowers

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06. Slicrom

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Duration – 61:26 min. – 320kbit stereo quality

All tracks written and composed by Stefan “Kosmonaut” Mader,
mastered by Sudio.
Artwork by Rezy
Vocals on “Anthala” by Laurie Webb of Lollievox
“Distanz” was originally released on the Enoughdubs-Compilation by Enoughrecords

Please do also check out the fabulous PC-Demo “Passing” by Kosmonauts Demoscene-group Still, which contains the track “Distanz” as it´s soundtrack also.


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iD.066:
Kosmonaut – Utopia (EP)

Dubstep/Drum ‘n’ Bass
iD.043:
Kosmonaut – Frames (EP)

Drum ‘n’ Bass
iD.052:
iD.EOLOGY – because best things are free (Edition: Drum n Bass)

Drum ‘n’ Bass
iD.045:
Zengineers – The Return of Intelligence: Hikari (LP)

Drum ´n Bass

From Past to Present

nearly all pictures by Monsieur J., except a few by Resi, Jörg “Projektohr” Isselmann, Antina Michels and a few others.

Deutsch

2000

Im Frühjahr 2000 setzten sich Jörg Friedrichs & Christian Sierpinski zusammen, um ein gemeinsames Label-Projekt zu konzipieren, welches sowohl den Output von befreundeten Musikern als auch Grafikern/Malern/Textern ermöglichen sollte – iD.EOLOGY. Inspiriert durch Labels wie Warp oder Mute, war der Grundgedanke dabei, sich musikalisch nicht auf eine Sparte festzulegen, sondern interessanter Musik jeglicher Art hier ein Zuhause zu geben.
Damals mit im Team bzw. iD-Kollektiv waren die Musiker Smartbrain (jetzt Sudio), die Konsumkinder (inzwischen Teil der Broke Gringos), Oddjob und Yakitorih sowie die Grafiker Pevy, One!man, René Rothmann und eben Sir Pinski. Volker Tripp, später festes Mitglied im Label-Team, verfasste schon damals erste Texte für Präsentationen wie z.B. eine erste Label-Präsentation mit Hörproben, die als Datentrack für eine erste Label-Compilation gedacht ist.
Während Christian „Sir Pinski“ diverse Gestaltungskonzepte für unsere Website ausprobierte, erscheint das Album der Konsumkinder (Slomo & Lanze a.k.a. LAH) als Selfmade-CD-R, gestaltet von René Rothmann, erhältlich bei ein paar Kölner Plattenläden.

2001

Es erscheint das Oddjob-Album “Heautoscope” , welches über Bjoern Lynnes Seite vertrieben wird. Phil Harmony a.k.a. Cuebism sowie ein weiterer alter Bekannter namens Elliptic stossen ebenfalls ins Kollektiv. Der Kölner MC Sel gesellt sich zu den Konsumkindern und zusammen gründen sie die „Zelle 11“, um kurze Zeit später ihr erstes (und ebenfalls einziges) Album „Schweiss & Tränen“ als CD-R im Kölner Underground zu vertreiben. Einige kleinere Auftritte folgen in Köln & sowie eine Teilnahme an einem Stuttgarter Hiphop-Jam.
Nach diversen geänderten Designs für unsere Seite entstehen 2002 die „Heads“, die fortan Trademark fürs Label werden.

2002

Durch ein fatalen Festplatten-Crash gehen nahezu alle wichtigen Daten für den anstehenden Launch der Webseite verloren.
Slomo gründet mit dem befreundeten Musiker Max das Dub-Projekt „Green Planet“, dessen Output ebenfalls über iD.EOLOGY veröffentlicht werden soll (eine geplante erste EP wurde durch den Wegzug von Max aus Köln leider nie fertig, erstmalig kann man eines der Stücke auf der iD.classics001 hören)

2003

Als die Zelle11 auf Tim und seine Broke Gringos aus Köln/Bottrop stößt, schließen sie sich ihnen an. Moritz Sauer trifft auf die iD-Crew und ist vom Output begeistert. Er bietet seine Hilfe beim Programmieren der Internet-Seite an und bringt Brigitte Bijoux und Elektrokill mit ins Musiker-Team. Im August 2003 zur Popkomm. in Köln erscheint die erste Online-Compilation Feu’netik zum kostenlosen Download. Masterings werden von Andreas Triller und Jörg „Projektohr“ Isselmann gemacht.
Schon nach gerade mal 4 Veröffentlichungen stoßen weitere Musiker mit ins Team, Julian Petrin aus Hamburg und NK aus der Nähe von Nürnberg, deren erste Beiträge auf der Weihnachtscompilation id.005 – Gifts from the Gifted gehört werden können.

2004

Erste Radio-Interviews folgen (KölnCampus & Tinitusstadl auf Tide,Hamburg), und sowohl weitere Kölner Neuzugänge wie Ate One & Seak One von der weltweit bekannten Graffiti-Combo CNS-Crew sowie die australische Band Velure kommen ins iD-Team.
Nach Live-Auftritten auf der ersten Netlabel-Night organisiert von Tokyo Dawn Records zusammen mit weiteren Netlabeln wie Thinner, Stadtgruen und Parkstudios und einem Vortrag über Netlabel auf der kölner c/o-pop von Christian Sierpinski und Moritz Sauer verlässt letzterer das Label-Team wieder, um sich künftig mehr seinen journalistischen Arbeiten und seinem Phlow-Projekt widmen zu können.
Weitere neue Artists wie Resi aus Düsseldorf, Jasmin aus Münster, Deep Motions aus Russland, Glander aus Berlin, Rupert sowie Authist & Dub One!, ebenfalls alle aus Berlin, Monomatik und Phour Trakk aus Köln, Bangguru aus Portugal sowie ein ebenfalls alter Kumpel aus Demoszene-Zeiten, Sire aus Hamburg, veröffentlichen Arbeiten auf iD.EOLOGY.

2005

Gleich zwei Label-Parties im grossen Stil werden organisiert: Die iD.EOLOGY-Hiphop-Nacht mit Künstlern wie Ate One & Band, Slomo, Fleur Earth, dem Broke Lovers Sextet, MC Sel und DJ Lars Arens a.k.a. Soulkrates im Frühjahr sowie zur c/o-pop im August im Rahmen der „Deutschlandreise“ iD.EOLOGY vs. Stadtgruen mit Monomatik, Dual Perception (a.k.a. Sudio & Elliptic) und Marcin Mandola. Resi veröffentlicht, nachdem sie bereits schon einige Cover-arbeiten für unsere Veröffentlichungen gemacht hat, ihre erste Slideshow in unserer Designers Lounge. Zudem veröffentlicht Jan Gleichmar a.k.a. Disrupt seine erste EP „Jah Bit Invasion“ bei uns. Mit „Never mind the industry, here´s iD.EOLOGY“ zeigen wir auf einer grossen Doppel-compilation unserer gesamte musikalische Spanbreite, das Cover hierzu wurde von der Graffiti-Größe Seak One gemacht. Fleur Earth aus Köln veröffentlicht ihre erste Solo-EP namens „Zirkular“ auf unserem Label. Ende des Jahres, pünktlich zur Weihnachtszeit, geht unser iD-store online.

2006

Nachdem wir in den De:Bug-Lesercharts auf Platz 5 der beliebtesten Internet-Label gekommen sind, ergänzen wir auf unserer Seite neue Funktionen wie ein Forum und Booking-möglichkeiten. Ostern geben wir dann in der Villa in Berlin eine große Labelparty über zwei Floors, auf denen das Fleur Earth Experiment seinen ersten großen Auftritt hat. Zudem spielen das Broke Lovers Sextet, MC Sel, Lunte, Disrupt, Monomatik und erstmalig für unser Label Alice Rose. Wie üblich kann man sich zudem Ausstellungen aus unserer Designers-Lounge anschauen, mit Arbeiten von Resi, Sir Pinski, One!man, Pevy und Ninne. Es folgt eine weitere Label-Party, die Beatkatapult in Essen, sowie Auftritte auf grossen Veranstaltungen wie der Netaudio06 in London oder der BergischBreaks. Wir präsentieren stolz die erste Veröffentlichung der Zengineers auf iD.EOLOGY sowie unsere ersten EPs der neuzugänge Sunshine Family und Lash. Wir werden für die DVD „We built this city“ interviewt, eine Dokumentation über elektronische Musik aus Köln, auf der ausserdem namhafte Künstler und Label wie Mouse on Mars, Kompakt, Basswerk, Can, Hans Nieswandt u.a. vertreten sind.

2007

Radioairplay auf EinsLive (Köln), Radio Fritz (Berlin) sowie inzwischen in den gängigen Netlabel-Podcasts ermutigen uns dazu, zusammen mit Dakkord-Records (dem Vinyl/CD-Label der Brokes) einen Showroom auf der diesjährigen c/o-pop anzumieten. Neben einer Menge Infos wie Labelflyer, Karten, Sticker, Merchandise, Ausstellung der Designers-Lounge etc. gibt’s am Haupttag dick Livemusik von Fleur Earth Experiment, Disrupt, Dual Perception und Lunte sowie eine Videopremiere vom neuesten Clip von Slomo und LAH. Es folgen weitere Radiointerviews für z.B. Köln Campus oder den SWR2.
Unsere erste kommerzielle Veröffentlichung erscheint, die Compilation „Music is about People 2“, eine limitierte CD mit Künstlern wie Alice Rose, Disrupt, Fleur Earth, Bangguru, Monomatik, NK, Highfi_delity, Zengineers, den Broke Gringos und michL bridge.
Im Herbst nehmen wir mit einigen Artists am grossen Berliner Netaudio-Festival teil, es gibt zudem einen Vortrag von Volker Tripp zum Aufbau und den Vorteilen eines Netlabels.

2008

Mit Jeckich & Jöckich präsentieren wir stolz unsere erste NuSkool-Karnevals-Veröffentlichung, und mit „Frames“ veröffentlicht ein weiterer alter Demoszene-Freund, Kosmonaut, seine erste EP bei uns. Weigl & Hoffmann stossen ebenfalls mit ins iD-Team, genauso wie das 8-Bit-Partyrockmonster Das Timbo. Auf unserer ersten, neuen Genre-Compilation namens „iD.EOLOGY – because best things are free“ veröffentlicht das neue Krauthop-Projekt von Comfort Fit (Tokyo Dawn) und Tide (ehemals 3P) namens Grüün seine ersten beiden Tracks. Weitere Neuzugänge sind Niwa aus Holland, Katrah-Quey aus New Orleans sowie Soulkrates aus Köln, ein ebenfalls alter Bekannter von Cuebism und Monsieur J. aus iD-Gründertagen. Monomatik lösen sich als Band auf und veröffentlichen ihre letzte gemeinsame EP.
Im Herbst veröffentlichen wir unsere 50ste reguläre Veröffentlichung sowie einen nostalgischen Rückblick auf unsere Anfangstage mit der „Frühwerk“-Compilation, auf der erstmals auch alte, bislang nicht regulär veröffentlichte Stücke unserer Artists zu finden sind.

[iD.045] ZENGINEERS – THE RETURN OF INTELLIGENCE: HIKARI & YAMIYO (2LP)

English: If you have a mission to fulfill, you might be well-advised to activate a network of supporters. In the case of Zengineers the mission is to revive a musical language written off by many with some new content.

A network, consisting of the netlabels iD.EOLOGY and musicartistry, is already there to back them up. And so their dichotomic approach to the question whether these days there still is anything left to say on the topic of drum’n'bass bestows upon us a netaudio-premiere in the shape of a double-album release divided upon two netlabels. “Hikari” and “Yamiyo” act complementary to one another in style and content and yet the two halves unite 24 tracks, on which Zengineers easily recombine genre characteristics of past and present days with stylistic tidbits from synthpop-vocals to world-music-vibes and jazz-elements.

“Hikari”, published on iD.EOLOGY, casts one look forward and two looks back. Warm pads meet rattling swishbeats, the earthy sound of wood contrasts the crisp tone of metal, while LTJ Bukem and Roni Size shake hands in front our inner ear. Indications of far-eastern harmonies touch the tracks as lightly as a soft breeze and carry our thoughts off to mysterious places full of exotic beauty, just to transport them back to western culture with elegic pop-vocals the very next moment.

When this trip is about to end you notice how much inspiration for the inner cinema there still is to be found in drum’n'bass these days, while at the same time you wonder whether there might also be some new sides to the more physical qualities of the genre to discover. More on that on “Yamiyo”.
Deutsch: Wenn man eine Mission zu erfüllen hat, so tut man gut daran, ein Netzwerk von Unterstützern zu aktivieren. Im Falle der Zengineers lautet die Mission, eine totgeglaubte musikalische Sprache mit neuen Inhalten wiederzubeleben.

Ein Netzwerk, bestehend aus den Netlabels iD.EOLOGY und musicartistry, haben sie bereits im Rücken. Und so beschert uns ihre dichotomische Herangehensweise an die Frage, was es zum Thema Drum’n'Bass heutzutage eigentlich noch zu sagen gibt, eine Netaudio-Premiere in Gestalt eines verteilt auf zwei Netlabels erscheinenden Doppelalbums. “Hikari” und “Yamiyo” verhalten sich inhaltlich wie formal komplementär und doch vereinen die beiden Hälften insgesamt 24 Tracks, auf denen Zengineers vorbehaltslos genretypische Codes heutiger und vergangener Tage mit stilistischen Versatzstücken von Synthpop-Vocals über Weltmusik-Vibes bis hin zu Jazz-Elementen rekombinieren.

“Hikari”, erschienen auf iD.EOLOGY, wirft einen Blick vorwärts und zwei zurück. Wärmende Flächen treffen auf scheppernde Raschelbeats, der erdige Ton von Holz kontrastiert den crispen Klang von Metall, während sich vor unserem inneren Ohr LTJ Bukem und Roni Size die Hand geben. Andeutungen fernöstlicher Harmonien streichen wie ein Windhauch über die Tracks und tragen unsere Gedanken an geheimnisvolle Orte von exotischer Schönheit, nur um sie im nächsten Moment durch elegische Pop-Vocals wieder in den westlichen Kulturkreis zurück zu transportieren.

Wenn dieser Trip sich seinem Ende zuneigt, merkt man nicht nur, wie sehr Drum’n'Bass heutzutage noch eine Inspiration für das Kopfkino sein kann, man fragt sich auch, ob sich den eher körperlichen Qualitäten dieses Genres ebenfalls neue Seiten abgewinnen lassen. Dazu mehr auf “Yamiyo”.

ANMERKUNG: Da das Netlabel Musicartistry Recordings leider Anfang 2012 seine Seite geschlossen und sämtliche VÖs vom Netz genommen hat, haben wir die 2te Seite des Doppelalbums YAMIYO mit auf unseren Server genommen, damit man nachwievor in den kompletten Genuß von “Return of Intelligence” kommen kann.

 

01. The Future (Intro)

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02. The Fusion

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03. Heliopolis

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04. Don´t blink

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05. My Way to you

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06. State of Intending

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07. Tea on the Terrace

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08. Ishin

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09. La Jetee

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10. TV on mute

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11. Through the Lens

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12. Stop each other

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13. Lost in plain Sight

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14. Passage to India

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Duration Hikari – 65:13 min. – 192kbit stereo quality
Duration Yamiyo – 65:13 min. – 192kbit stereo quality

All tracks composed by Zengineers.
Artwork by Resi.

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Das Kraftfuttermischwerk:Ich weiß ja auch nicht, aber als gestern alle irgendwie mit ihren Aprilscherzen beschäftigt waren, haben einige Netlabels zur Frühjahrsoffensive geblasen und Musik veröffentlicht, die, alles andere als ein Aprilscherz zu verstehen ist. Ich hatte ja nun schon einiges, aber das absolut dickste Ei kommt jetzt: Die von mir hoch geschätzten Zengineers schicken auf zwei Netlabels gleichzeitig ein Release in die Pipeline. Jeweils ein Album! Das kommt einer kleinen Sensation gleich, wenn man mich fragt. Lange war ich im Netz unterwegs, um D´n`B zu finden. Irgendwann habe ich aufgegeben und nun kommen die und knallen zwei sone Bretter auf einen Streich raus.

Nummer Eins kommt auf iD.EOLOGY, nennt sich “The return of Intelligence: Hikari” (Info & Download) und ist leider nicht als Paket zu haben, so denn ich das nicht übersehe. Nummer zwei gibt es auf Musicartistry nennt sich “The return of intelligence: Yamiyo” (Info & Download), verteilt die volle Kelle Drum n´Bass und kickt mich gerade aus dem Orbit.

Das dürfte bisher einmalig sein und, wie ich finde, auch sehr außergewöhnlich: Netlabelnetworking oder so. Zwei Platten, die doch irgendwie zusammen gehören, auf zwei Labels. Knaller! Und der Sound sowieso. Das ist ganz großes Theater!

Murdelta:die zengineers haben gerade eine doppel-lp an den start gebracht. das besondere dabei, die lp wurde auf zwei netlabels released. “the return of intelligence: yamiyo” ist auf music artistry erschienen, “the return of intelligence: hikari” gibt’s bei ideology. diese art und weise sachen zu releasen war mir bisher neu (auch im netlabel bereich). ich finde den ansatz aber sehr spannend, wenn sich netlabels und die artitst auch untereinander mehr vernetzen.

es gibt durchweg feinsten drum’n'bass zu hoeren, teilweise gepaart mit vocals, jazzy und anderen elementen. so wie man das eigentlich haben will. auch wenn die beiden lp’s auf unterschiedlichen labels erschienen sind, fuegen sie sich doch nahtlos aneinander. die zengineers sind mir ja schon eine weile ein begriff, vor allem durch ihre bisherigen sachen bei ideology. fand ich ja auch immer ganz gut was die jungs da gemacht haben, aber irgendwie hat mir auch immer noch was gefehlt. das hat sich aber mit dieser doppel-lp gundlegend geaendert. das ding hat mit ueber 2 stunden eine beachtliche laenge, rockt aber von anfang bis ende. yeah, d’n'b ist nicht tot!

das bisher beste, was ich von den zengineers gehoert habe.

Djeyran Kulturjournal:Im April 2008 erschienener Release. Drum’n'Bass wie man es nicht oft zu hören bekommt! Spitzenmäßige Qualität und überaus einfallsreiche Kompositionen geben sich hier siegreich die kreativen Hände. 14 Tracks sind ne Menge stuff, da erwartet man auch Hänger oder Luschen. Hier wartet man vergebens. Von der ersten bis zur letzten Sekunde einfach spannende Musik, im wahrsten Sinne des Wortes ‘intelligent’ gemacht. Ob das den rhythmischen, den gesanglichen oder (seltener) experimentellen Teil betrifft: Hier sind Könner am Werk.

Das ganze ist als Doppel-Release angelegt, eine Novität in der Netlabel-Szene. Spannend daran: die zweite Veröffentlichung gibt’s bei einem anderen Netlabel, nämlich bei musicartistry, da ist der zweite Teil ‘Yamio’ erschienen. Das sind dann nochmal zehn ebenbürtige Werke, von gleicher herausragender Qualität: Variationsreich und mit gelungenen Vocalstellen, eingestreuten Stimmensamples und einem absoluten Gefühl fürs exakte Timing. Lange nicht so was Gutes gehört!

Zintzen:Weil’s so schön war und ungewöhnlich gescheit, kehren wir heute noch einmal zum Netlabel iD.EOLOGY zurück: Wurde mit Michael Hoffmann czz-hoerempfehlunggestern ein intelligent gesponnenes Verständnis des Genres “Ambient” vorgestellt, geschieht dies heute für die Kategorie Drum’n’Bass: Auch hier eine eher feingeistige Variante des Kölner Duos Zengineers, dessen Name nicht zufällig auf Fernöstliches weist. Avancierte Elektronik zwischen Dancefloor und Reflexion: Harte Ecken und krude Kanten stehen mit Vorbedacht nicht auf dem Programm der sanft und elegant bewegten Kölner – gleichwohl wird man der knapp 70-minütigen Release “Hikari” kaum in die konturlose “Lounge” werfen dürfen.

STROBOTONE

English: Everyone is an eclectist. Personality is a patchwork of impressions, experiences and sensations that one integrates on a daily basis and that makes every single human being unique.

Strobotone has understood this all too well and makes it a principle of his music in regard to both style and content. Since his initial contact with synthesizers at the early age of nine, he has been fascinated by the possibility of adding an individual character and personality to sounds by modulating different parameters. Homecomputers like the C64 and the Amiga expanded this freedom and at the same time offered Strobotone an ideal creative environment for the release of his first productions under the handle “xni” in the shape of the early 90′s demoscene. The sample-based approach of genres like Detroit techno, Chicago House and drum’n'bass continue to be as much of an inspiration to him like the sweaty energy of funk, the fine sophistication of electronica, the limitless leeway of ambient and the majestic pathos of sci-fi soundtracks.

Strobotone blends all these impressions, experiences and sensations into crisp, energetic, melodic, tangible and funky pop-tracks that couldn’t be any more eclectic and couldn’t care less about the rules of genres. In all this, his main focus is not on academic reflections or highbrow experiments with styles but on the human element in electronic music. Or simply the joy of being alive.

Deutsch: Jeder Mensch ist Eklektiker. Die Persönlichkeit ist ein Patchwork der Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse, die man tagtäglich integriert und deren individuelle Kombination jeden Menschen einzigartig macht.

Strobotone hat das nicht nur sehr gut verstanden, er wendet dieses Prinzip formal wie inhaltlich auch auf seine Musik an. Seit dem Erstkontakt mit Synthesizern im zarten Alter von neun Jahren fasziniert ihn die Möglichkeit, durch die Modulation verschiedener Parameter neue Klänge zu erzeugen und ihnen einen eigenen Charakter, eine individuelle Persönlichkeit zu verleihen. Heimcomputer wie der C64 und der Amiga erweiterten diese Freiheiten und boten Strobotone mit der Demoszene der frühen 90er Jahre zugleich ein ideales kreatives Umfeld, in dem er seine ersten Produktionen unter dem Pseudonym “xni” veröffentlichen konnte. Der sampling-basierte Ansatz elektronischer Genres wie Detroit Techno, Chicago House und Drum’n'Bass ist für ihn immer noch ebenso inspirierend wie die verschwitzte Energie des Funk, die feingeistigen Konstrukte von Electronica, der uferlose Freiraum bei Ambient und das majestätische Pathos von Sci-Fi Soundtracks.

All diese Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse verschmilzt Strobotone zu krispen, energetischen, melodischen, greifbaren und funkigen Pop-Tracks, die einerseits nicht eklektischer sein und sich andererseits nicht weniger um Genre-Grenzen scheren könnten. Bei alledem geht es ihm nie um akademische Betrachtungen oder abgehobene Stilexperimente, sondern um das menschliche Element elektronischer Musik. Oder ganz schlicht um den Spaß am Leben.

Releases:
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